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28.08.2018

Video-Tipp: Zecken - kleine Biester, große Gefahr

In der rbb-Sendung „zibb“ sprach Dr. med. Thomas Brosch, Chefarzt der Abteilung Neurologie in der Immanuel Klinik Rüdersdorf, über Zecken und Borreliose.
Immanuel Klinik Ruedersdorf | Neurologie | Nachricht| zibb zum Thema Zecken und Borreliose | Studiogast Dr. Thomas Brosch, Neurologe der Immanuel Klinik Rüdersdorf

Dr. Thomas Brosch im Gespräch mit Moderator Uwe Madel in der rbb-Sendung zibb zum Thema Borreliose

2018 wird auch als "Jahr der Zecken" bezeichnet, da die Wetterbedingungen im Frühjahr optimal zur Vermehrung der kleinen Spinnentiere waren. Trotzdem verzeichnen die Neurologen der Immanuel Klinik Rüdersdorf aktuell keine vermehrte Anzahl an behandlungsbedürftiger Borreliose in diesem Jahr - wahrscheinlich weil es aktuell einfach zu trocken ist in Berlin und Brandenburg.

Auch wenn die Übertragung der Borrelien aus dem Darm in den Speichel der Zecke und dann in den menschlichen Körper ein komplizierter Vorgang ist und zehn bis 24 Stunden dauern kann, sollte eine Zecke trotzdem immer sofort entfernt werden. Ein typisches Zeichen für eine Infektion mit Borreliose ist die Hautrötung an der Stichstelle. Dennoch tritt die sogenannte Wanderröte nicht immer auf, weswegen viele Betroffene die Infektion nicht bemerken.

Erst Wochen oder Monate später können ganz unterschiedliche Symptome wie Grippe, Gelenkschmerzen oder Missempfinden im ganzen Körper auftreten. So ist es der Patientin Kerstin Richter aus Straußberg gegangen, die von Dr. Brosch in Rüdersdorf behandelt wurde.

Wie es Frau Richter aktuell geht, wie hoch das Risiko einer Borreliose-Erkrankung ist und was bei der anschließenden Behandlung zu beachten ist, das erklärt Dr. Brosch in der zibb-Sendung, die Sie sich ab sofort in der Online-Mediathek des rbb anschauen können.

 
 
 
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